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Angela Mißlbeck
Berlin 2003
+++ LA HABANA + Sturm am Malecón + Präsidentenpalast + Paseo Martí (Prado) + LA HABAÑA VIEJA MIT DEN STATIONEN: + Edificio Bacardi + El Templete + Museo Carlos J. Finlay + Plaza Vieja + Casa Humboldt + Zentralbahnhof + + AUSSERDEM: + Centro Habana mit Capitolio und Fabrica Partagas + Vedado + Neustadt + Cementerio Cristóbal Colón +++

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Karte von La Habana Vieja Havanna: Der Malecon bei Sonnenschein Havanna: Der Malecon bei Sturm    Havanna: Der Malecón bei Sturm    Havanna: ein Frachter läuft den Hafen an    Havanna: Blick auf Präsidentenpalast, spanische Botschaft und Maximo Gomez    Havanna: Die Front des Museo de la Revolucion im ehemaligen Präsidentenpalast    Havanna: Memorial Granma    Havanna: Fassaden am Prado    Havanna: Prado - die Allee zum Flanieren    Havanna: Fassaden am Prado    Ölförderung an der Nordküste Kubas    Havanna: Katze im Autoschatten    Havanna: Ave. de las Misiones mit Blick auf das Edificio Bacardi    Havanna: Artdeco-Turm des Edificio Bacardi    Floridita       Havanna: Balkons in der Altstadt    Havanna: El Templete    Havanna: Castillo de la real fuerza    La Habana Vieja: Schulkinder in  der Calle San Ignacio    Havanna: typische Fenstergitter in der Obrapia    Havanna: Museo Carlos Finlay    Havanna: Stilmix an der Cuba Ecke Armagura    Havanna: Alte holländische Busse sind für kubanische Schulkinder gut    Havanna: Blick von Dach des Museo Carlos Finlay    Havanna: Sozialistisches Heldengemälde an einer Hauswand    Havanna: Blick entlang der Cuba    Havanna: die Plaza Vieja diente früher dem Sklavenhandel    Havanna: Casa del Conde de Jaruco an der Plaza Vieja    Havanna: Plaza Vieja    Havanna: Casa Humboldt    Havanna: El Ché in Airbrush an der Wand des Hafengebäudes    Havanna: Santeriapriester privat    Havanna: Hauptbahnhof    Havanna: Maurische Fassade und verwunderter Kubaner    Havanna: Zwischen Bahnhof und Capitolio    Havanna: Arbeitsbrigade    Havanna: Teniente Rey in Richtung Capitolio    Havanna: Kirche an der Plaza Cristo    Havanna: Capitolio Nacional    Havanna: Detail aus dem Portal des Capitolio Nacional    Havanna: Kino gegenüber dem Capitolio    Havanna: Statue auf einem der Dachgiebel des Teatro Garcia Lorca    Havanna: Mutter der Musen an der Fassade des Teatro Garcia Lorca    Havanna: Real Fabrica de Tabacos Partagas    Havanna: Giebel eines Wohnhauses am Consulado    Havanna: Villen in Vedado    Havanna: Riesige Luftwurzler im Park der Coppelia    Havanna: Urwaldpflanzen im Park der Coppelia    Havanna: Ché-Fresko an der Wand des Innenministeriums    Havanna: Plaza de la Revolucion vom Coco aus    Havanna: zentrale Kappelle des Cementerio Cristobal Colón    Havanna: Stele auf dem Cementerio Cristobal Colón    Havanna: maurisches Mausoleum auf dem Cementerio Cristobal Colón    Havanna: Piéta auf dem Cementerio Cristobal Colón    Havanna: Mausoleum auf dem Cementerio Cristobal Colón    Havanna: Grab des Mediziners Carlos Finlay auf dem Cementerio Cristobal Colón    Havanna: Grabmal auf dem Cementerio Cristobal Colón    Havanna: Grabmal auf dem Cementerio Cristobal Colón    Havanna: Pop-Grab auf dem Cementerio Cristobal Colón   
HAVANNAS ALTSTADT

Die Unesco hat diesen Teil von Havanna 1982 zum Weltkulturerbe erklärt. Kein Wunder: Hier sind die Prachtbauten aus besseren Zeiten versammelt.

MALECON

Havannas Uferstraße, wie man sie von Postkarten kennt. Die Meeresbrandung wird meist vom Verkehrslärm übertönt. Viele der Häuser sind dem Verfall nahe.

STURM AM MALECON

Der Frühlingssturm macht auch vor Havanna nicht halt. Bei diesem Wetter hält sich der Verkehr auf dem Malecon in Grenzen. Die Brandung ist lauter.

GISCHT AM MALECON

Der breite Gehweg am Ufer wird bei Sturm zur Meerwasserdusche im Freien. An diesem Abend sitzen hier keine schmusenden Pärchen.

SCHIFF-EINFAHRT

Von den Resten des Castillo de San Salvador de la Punta kann man beobachten, wie die großen Frachter durch den Canal de Entrada zum Hafen schippern.

PRACHTBAUTEN

Nähert man sich Havanna mit dem Auto von Osten, ist dieser Blick nach links das erste, was man von der Innenstadt sieht. v.l.n.r.: Museo de la Revolucion, Capitolio, Palacio Velasco, Statue von Maximo Gomez

MUSEO DE LA REVOLUCION

Im Präsidentenpalast von 1919 sind heute Waffen, Geräte, Kleidung und Dokumente der Revolutionäre rund um Fidel Castro ausgestellt. Wunderschön ist der von Tiffany gestaltete Spiegelsaal.

MEMORIAL GRANMA

Am Anfang war...": die Yacht Granma. Sie brachte im Dezember 1956 Fidel, Castro, Ché Guevara und 81 Rebellen nach Kuba. Jetzt steht sie hoch bewacht im gläsernen Denkmal hinter dem Präsidentenpalast.

PRADO

Viele Restaurants und Hotels (hier in blau das Caribbean) säumen den Paseo del Prado, der vom Malecon zum Capitolio führt. Manche sind in neoklassizitischen und neobarocken Bauten untergebracht.

PRADO - DIE ALLEE

Im 18. Jahrhundert als "Umgehungsstraße" zum Hafen angelegt, entwickelte sich die Allee am Rande der Altstadt schnell zur Flaniermeile. Das ist sie heute noch.

PRADO

Typisch für den kubanischen Neobarock des frühen 20. Jahrhunderts sind die Schatten spendenden Säulengänge und natürlich die reiche Verzierung.

BEIWAGEN

Mopeds mit Beiwägen sind im Straßenbild so allgegenwärtig wie die berühmten Amischlitten. Kubas Mangelwirtschaft hat Verkehrsmittel aus der Vergangenheit konserviert.

KATZE IM SCHATTEN

Manche der spritfressenden Rostlauben sehen so aus, als wären sie zu nichts mehr zu gebrauchen. Eine Katze nutzt diese hier als Schattenspender.

AVE DE LAS MISIONES

Parallel zum Prado grenzt die Avenida de las Missiones an die Altstadtgassen. Vor 1863 stand hier die Stadtmauer. Das Eckhaus vorne stammt von 1922.

EDIFICIO BACARDI

Um 1930 hat sich die Firma Bacardi an der Misiones angespiedelt. Den Artdeco-Turm krönt die Fledermaus, die sich auf jeder Bacardi-Flasche wiederfindet.

FLORIDITA

Die Bar, in der Hemingway angeblich regelmäßig "abgesoffen" ist, erfand der Legende nach den Daiquiri. Im Hintergrund portzt das Centro Asturiano mit seiner Renaissance-Fassade.

OBISPO

Der Obispo ist die touristische Hauptstraße von Habana Vieja. Durch die schmale Straße schieben sich nachmittags stets mehrere Busladungen gleichzeitig.

BALKONFASSADEN

Der Blick nach oben lohnt in der Altstadt fast immer. Wo die Häuser renoviert sind, erstrahlen sie im vollen Glanz spätkolonialer Archtiektur.

EL TEMPLETE

Das Tempelchen an der Plaza de Armas gehört zu den frühesten klassizistischen Bauten Kubas. Die Pfeiler der schmiedeeisernen Umzäunung tragen Ananasfrüchte.

CASTILLO DE LA REAL FUERZA

Die gut erhaltene Festung aus der Mitte des 16. Jahrhunderts ist die älteste der Befestigungsanlagen Havannas. Sie steht zwischen Plaza de Armas und der Hafeneinfahrt.

CALLE SAN IGNACIO

Bei sovielen Touristen und Sehenswürdigkeiten könnte man fast vergessen, dass die Altstadt auch bewohnt wird. Schüler auf dem Heimweg aus Richtung Plaza de la Cathedral.

FENSTERGITTER

Das gelbe Haus verrät sein Mindestalter durch die blauen Fenstergitter aus gedrechseltem Holz. Ab dem 19. Jahrhundert verwendete man Stahlgitter.

ACADEMIA SCIENCIAS

Die Akademie der Wissenschaften beherrbergt das medizinhistorische Museum Carlos Finlay. Besonders sehenswert sind der große Saal und die Bibliothek.

DREI-HÄUSER-ECK

Genaus soviele Stile wie Häuser: An der Ecke Cuba/Armagura trifft sich das barocke Gebäude der Wissenschaftsakademie mit einem Wohnhaus im republikanischen und einem im neoklassizistischen Stil.

BUSBAHNHOF

An derselben Ecke gegenüber: auf der Brachfläche sind alte, holländische Busse abgestellt. Kuba recycelt neben Amischlitten und Holland-Bussen auch Mülltonnen aus Galizien.

ÜBERBLICK

Vom Dach der Wissenschaftsakademie sieht man sogar die Kuppel des Börsengebäudes. Das Gewirr aus Dächern, Terrassen und Höfen wirkt auch von oben nicht übersichtlich.

SOZIALISTISCHE HELDEN

Wer weiß, wer diese vier Herren sind, schreibe mir bitte. Ihre Konterfeis zieren überlebensgroß einen Neubau in der Calle Cuba.

ALTSTADTSTRAßE

Die Calle Cuba durchquert die Altstadt. In Richtung Zentralbahnhof häufen sich Kirchen und Klöster. Das älteste Kloster Havannas, der Convento de Santa Clara, hat einen herrlich grünen Innenhof.

PLAZA VIEJA

Der "alte Platz" aus der Mitte des 16. Jahrhunderts diente früher dem Handel, auch dem mit Sklaven. Heute ist er weitgehend restauriert und wohltuend still, weil für den Autoverkehr gesperrt,

CASA DEL CONDE DE JARUCO

"das schönste Gebäude am Platz. Galerie und Portal (1768) sind typisch für das 18. Jahrhundert", schreibt DuMont Visuell. Wirklich schön sind die glasbemalten Fensterbögen, die oben die Loggia verschließen.

IMMER HÖHER

Zwei und dreistöckige Kolonialbauten säumen den Platz. Seit Ende des 19. Jahrhunderts werden sie von vierstöckigen Häusern überragt, hier an der Plaza Vieja, Ecke Muralla.

CASA HUMBOLDT

Wie jede Stadt in Südamerika haben auch die meisten kubanischen Städte ein Haus, das Alexander von Humboldt gewidmet ist. In Havanna sind sie stolz auf seine Kritik der Sklaverei.

EL CHE

Kubanisch Kinder niesen angeblich nicht Hatschi sondern "El Ché". Hier haben sie den Märtyrer der Revolution in Airbrushtechnik an die Wand des Hafengebäudes gesprüht.

SANTERIAPRIESTER

Auch Heilige sind nur Menschen, wie dieser Priester des afrokubanischen Santeria-Kultes. Über Riten, Tradition und Glauben der Santerios informiert die Casa Africa.

ZENTRALBAHNHOF

Das Tor zur Altstadt im Süden markiert seit 1912 das Bahnhofsebäude mit der Renaissance-Fassade und den zwei Türmen. Die Gegend rundum ist nicht ganz ungefährlich.

MAURISCHE HAUSMAUERN

Die Kolonialherren, die dieses Haus erbauen ließen, stammten wohl aus dem maurischen Süden Spaniens. Das Gebäude mit arabischem Flair steht zwischen Bahnhof und Capitolio.

PALMENANWESEN

Palmen und Lorbeer umrahmen das plantagenhafte Haus an der geschäftigen Avenida de Belgica. Ich weiß nicht wozu es dient, aber als Fotomotiv eignet es sich wunderbar (vielleicht Palacio Balboa).

ARBEITSBRIGADE

Tourist: Arbeiten die hier? - Kubanischer Baurbeiter: Ja. Und ihr macht Ferien? - Tourist: Ja. - kubanischer Bauarbeiter: Es ist auch klüger in Kuba Ferien zu machen als zu arbeiten. Tourist: Ja. Beide lachen. Fotoapparat klickt daneben

TENIENTE REY

Auf der Altstadtstraße zum Capitolio herrscht reger Verkehr. Viele der zwei- bis dreistöckigen Häuser stehen noch zur Restaurierung an.

IGLESIA DEL CRISTO

Die Kirche mit Rundbögen und sechseckigen Türmen steht zwischen Lamparilla und Teniente Rey. Busund nachfolgender PKW hätten das Motiv schon vor 50 Jahren zieren können.

CAPITOLIO

Im hinteren Teil des Prunkbaus versteckt sich ein Tourie-Café hinter den Säulen. Es bietet Schutz vor Regen bei frischer Luft und mit Geschick freien Eintritt ins Kapitol.

GESCHICHTS-KLITTEREI?

Eines der unzähligen Reliefs auf den Portalen des Capitolio zeigte fünf kubanische Staatsmänner. Das rechte Gesicht wurde ausgekratzt. Der historischen Abfolge nach mus es Batista gewesen sein.

BLICK VOM CAPITOLIO

Von der Terrasse des Restaurants blickt man auf das Kino Payret schräg gegenüber. Auf dem breiten Mittelstreifen des Prado stehen Amikutschen als Taxis bereit.

TEATRO GARCÌA LORCA

Das reich geschmückte, neobarocke Gebäude ist vom Capitolio aus nördlich zu sehen. Auf einer der Eckkuppeln thront die Siegesgöttin mit Loorbeerkranz.

MUSIK UND MUSEN

Eine der Skulpturen-Gruppen an der Fassade des Teatro García Lorca versinnbildlicht die Musik. Im Inneren ist Nationalbalett und Staatsoper untergebracht.

TABAKFABRIK PARTAGAS

Ein Muss für jeden Reisebus. Die hübsche Fassade kann man auch ohne Eintritt studieren. Man sieht sie vom Parque de la Fraternidad.

WOHNHAUSGIEBEL

Im Mudejarstil bunt verziert sind manchmal auch die Balkonvorbauten simpler Wohnhäuser. Dieser Giebel liegt gegenüber der Terrasse unserer Unterkunft.

VILLA IN VEDADO

Im Villenviertel Vedado, wo das berühmte Hotel Nacional angesiedelt ist. wurde etwas großzügiger gebaut. Kein Wunder: früher war das hier die Vorstadt.

LUFTWURZLER

Natur fett mitten in Havanna? Das hier ist nicht der botanische Garten, sondern der Park rund um die futuristische Eisdiele Coppelia. Selbst bei Regen müssen Touris draußen bleiben.

VEDADO

In Vedado beginnt das moderne Havanna. Gegenüber der Baumriesen im Park der Coppelia ragt ein Hochhaus empor.

INNENMINISTERIUM

Das berühmte Che-Guevara-Foto des Fotografen Costa stand Pate für das monumental-moderne Stahl-Fresko an der Westfront des Innenministeriums.

NEUSTADT

Der gigantische Turm des Memorial Josè Marti gegenüber des Innenministeriums ragt in den weiten Himmel über der Plaza de la Revolucion.

NECROPOLIS CRISTOBAL COLON

Die Kapelle ist zentrale Anlaufstelle auf der ausgedehnten Totenstadt, die nach dem Entdecker Kolumbus benannt ist.

KRIEGERDENKMAL?

Diese Säule ragt rechts an der Hauptallee zur Kapelle der Totenstadt in den bedrohlich dunklen Himmel. Wenn ich nicht irre, handelt es sich um ein Denkmal aus dem 19. Jahrhundert.

MAURISCHES MAUSOLEUM

Ebenfalls an der Hauptallee steht dieses Begräbnis im maurischen Stil. Im Hintergrund eine kleine kleine Pyramide.

PIETA AUF KUBANISCH

Michelangelos Motiv ist längst nach Südwesten über den großen Teich geschwappt.

MINI-KATHEDRALE

Dieses Mausoleum ist so reich geschmückt, wie eine Barock-Kathedrale.

GRAB VON CARLOS FINLAY

Der Mediziner hat viel für die Forscher nach ihm getan. Sein Körper ruht in einem bescheidenen Grab, ganz an der nordöstlichen Ecke des Friedhofs.

DANDY-ROMANTIK

Der Romantik muss diese Skulptur entstammen, die zwei Herren in leidenschaftlicher Berührung zeigt. Homosexualität ist in Kuba wie in allen lateinamerikanischen Ländern absolut verpönt.

EIN ENGEL WARTET

Er stützt sich auf einen Löwen, der wie er selbst aus weißem Marmor ist. Riemensandalen trägt der Engel an den Füßen, auch jetzt, wo er rastet. Er träumt vor sich hin und blickt sehnsuchtsvoll zurück.

POP-GRAB

Mickey Mouse, Costas Ché-Guevara-Motiv,ein Hund und ein unbekanntes Portrait sind auf dieses simple und typische Grab gesprayt.Am Himmel zieht ein Gewitter herauf.