![]() |
![]() |
copyright: Angela Mißlbeck Berlin 2003 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
+++ TRINIDAD UND UMGEBUNG: + Valle de los Ingenios + Manaca Iznaga +++
|
mehr Infos | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||
| TRINIDAD
Das Zentrum des 50.000 Einwohner-Städtchens gehört wie die Altstadt von Havanna zum Weltkulturerbe. Die schicken Oldtimer dürfen nur in den äußeren Straßen fahren. |
ALTSTADTSTRAßE
Das Kopfsteinpflaster der alten Straßen bleibt Eselskarren und Fußgängern vorbehalten. Seine Pracht verdankt Trinidad dem Zuckeranbau. |
PLAZA MAYOR
Rund um die schmiedeeisernen Gartenzäune der Plaza Mayor bauten die Zuckerbarone bis zum zehnjährigen Krieg 1868 ihre repräsentativen Häuser. |
PLAZA MAYOR
Im Schatten liegt das Haus des Bürgermeisters und Sklavenhändlers Aldemán Ortiz von 1809. Der Turm rechts daneben gehört zum Palacio Cantero. |
SAN FRANCISCO DE ASIS
Der Glockenturm des ehemaligen Franziskanerklosters wurde 1813 vollendet und ist bis heute das Wahrzeichen von Trinidad. |
FENSTERGITTER
Mit reichen Verzierungen warten die typischen Fenstergitter an den einstöckigen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert auf. |
ALTSTADTSTRAßE
Das Kopfsteinpflaster ist in der Mitte abgesenkt. Früher lief hier das Abwasser entlang, jetzt wächst Moos darüber. |
HERRENHAUS
Zwei Stockwerke, hohe Räume und ein rundlaufender Holzbalkon waren die Statussymbole der Plantagenbesitzer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. |
CASA HUMBOLDT
Dieses Haus an der Echerri ist Alexander Humboldt gewidmet. Der Naturforscher wurde auf Kuba politisch und kritisierte die Sklaverei. |
ERMITA
Die Eremitage aus dem 18. Jahrhundert ist noch nicht restauriert. Der Weg nach oben führt am Ende über die Wiese. |
BLICK ZUM MEER
Vom Hügel der Ermita kann man über ganz Trinidad bis zur Peninsula de Ancon mit den Strandhotels sehen. |
STRAßE ZUM MEER
Der Säulenvorbau im Vordergrund zeugt wieder vom Reichtum seines Erbauers. Immer geradeaus gehts zum Meer. |
PARKPLATZ
Mit so einem Ausblick nach Südwesten über die Ebene von Trinidad lässt sich gut rasten. Das gilt für Mensch und Pferd gleichermaßen. |
VALLE INGENIOS
Steigt man den Hügel noch etwas hinauf, sieht man in entgegen gesetzter Richtung das Tal der Zuckermühlen (Ingenios), aus dem Trinidads Reichtum kam. |
VALLE INGENIOS
Der Deutsche Kanter (Cantero) soll zu Plantagenbesitz gekommen sein, "indem er einen alten Sklavenhändler namens Pedro Iznaga vergiftete und dessen Witwe heiratete", schreibt David Stanley. |
MANACA IZNAGA
Iznaga selbst, "der durch Sklavenhandel zum reichsten Mann Kubas avancierte" (Stanley) hatte 1795 diesen Herrschaftssitz knapp 20 Kilometer östlich von Trinidad erworben. |
SKLAVENGLOCKE
Mit dieser Glocke riefen Iznagas Aufseher die Sklaven zur Arbeit und zurück von den Zuckerrohrfeldern. |
NEBENGEBÄUDE
Diese halb verfallenen Nebengebäude dienten der Unterkunft der Sklaven. Kubanischen Frühling zeigt der Baum mit den riesigen Blüten davor. |
ZUCKERMÜHLE
Die beiden Schalen mit mehr als einem Meter Durchmesser gehörten zur Zuckermühle der Iznaga-Brüder. |
TORRE IZNAGA
Der alles überragende 45 Meter hohe Turm symbolisiert die MAcht der Iznagas und diente vermutlich zur Beaufsichtigung der Sklaven auf den Plantagen. |
BLICK VOM TURM
Der Blick vom Turm nach Westen reicht über das ganze Valle Ingenios, das die drei Täler Santa Rosa, San Luis und Meyer umfasst. |
MANACA IZNAGA
Westlich zu Füßen des Turms liegt das Anwesen, das von Touristenbussen gerne besucht wird. Die weißen Punkte vorne sind zum Verkauf ausgestellte Stick- und Häkelarbeiten. |
DORFSTRUKTUR
Am östlichen Fuß des Turms schließt sich ein ursprüngliches, arm wirkendes Dorf an. Die Bewohner betteln. |
DAMPFLOK
Es gibt sie wirklich: Wir haben zwar nur zwei gesehen, davon ist diese hier historisch, aber es gibt Züge auf Kuba. Wirklich! |
|||||||||||||||||||||||||